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* Schwarzbären-Geschichten - Lily + Hope und weitere *
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Brit Haagna |
Update 28.02.2014
Die erste Woche ist vorbei- UPDATE 28. Februar 2014

Spähen zu später Nacht (Beachten Sie den Augenschein)
Eisige Temperaturen (-26F) verursachten eine Reifschicht auf Juliets Fell. Sie wollte ihn abschütteln, doch der Frost hielt fest. Die Bären waren ziemlich ruhig in den letzten Tagen, wobei Juliet über ihren Jungen ist um sie warm zu halten.

Ein herumirrendes Junges aufsammeln

Unterbrechung zum Urinieren – beachten Sie Juliets Eismantel

Junges schnappt nach Luft
Der DNR hat seinen Fall heute abgewickelt. WRI wird am Montag anfangen, ihre Stellungnahmen abzugeben. Das Wochenende wird eine sehr benötigte Pause für die Forscher sein.
Danke für all Ihre Hilfe
WRI Mitarbeiter
Alle Fotos sind von heute und zum anklicken
Viele Grüße von
Brit
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Update 01.03.2014
Zeit zum Ausruhen - UPDATE 01. März 2014
Die Forscher nehmen sich Zeit zum Ausruhen von der Anspannung der Gerichtsverhandlung. Montag beginnt eine neue Runde, diese Woche werden unsere Rechtsanwälte unsere Standpu8nkte darlegen. Wir haben keine neuen Informationen, aber wir haben einige Screenshots, die Ihnen vielleicht gefallen:

Winzige Pfote

Juliets Junges

Großes Gähnen

Klettern auf Juliet
Danke für all Ihre Hilfe
WRI Mitarbeiter
Alle Fotos sind von heute und zum Anklicken
Viele Grüße von
Brit
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Update 04.03.2014
Juliet's Höhlen Fotos - UPDATE 04.März 2014
Hier sind einige Fotos von der Höhle von heute

Junges tritt in Erscheinung…

…und sagt „hi“

Juliet zernagt mehr für Bettzeug…

… und leckt Schnee

… streckt sich

… und fragt sich, ob wir jemals Frühling bekommen werden!
Danke für all Ihre Hilfe.
--- WRI Mitarbeiter
Viele Grüße von
Brit
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Update 05.03.2014
Fotos von Juliet und Jungen - UPDATE 05. März 2014
Wenn die Forscher zurück ins Büro kommen, werden Sie informieren, wie die Anhörung lief. Inzwischen ist es uns gelungen einige Aktivitäten der Jungen einzufangen und hier kommen einige Screenshots, die wir mit Ihnen teilen möchten.

Junges kommt heraus – 03. März

…um 4h – 03. März

Juliet schaut in die Kamera – 04. März

Ist das Hintere der Ohren der Jungen nicht zu nett?

Süßes Junges

Junges im Profil

Maaaa!

Schöne Juliet

Junges streckt sich mit ausgestreckten Beinen

Junges spitzt mit leuchtenden Augen heraus
Danke für all Ihre Hilfe
- WIR Mitarbeiter
Viele Grüße von
Brit
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Update 06.03.2014
Anhörung ist vorbei! - UPDATE 06. März 2014
Kurze Notiz von den Forschern: „Die Anhörung ist vorbei! Wir sind sehr dankbar für unsere Rechtsbeistände. Sie machten einen großartigen Job und waren großartig in der Zusammenarbeit.
Wahrscheinlich das letzte Mal für eine Zeit dass wir ein Foto Update haben.

Mutter und Junges

Juliet schaut aus der Höhle
Weitere Fotos sind auf der HP
Danke für all Ihre Unterstützung – WRI Mitarbeiter
Viele Grüße von
Brit
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Update 07.03.2014
Ein Tag zum Ausruhen – UPDATE 07. März 2014

Leah, Dave, Lynn, Donna, Sue, Jessica
Nach 9 Tagen intensiver Anhörung vor Gericht nahmen wir uns heute Zeit zum Ausruhen und uns neu zu sammeln. Wir sind zufrieden mit dem professionellen Job den unsere Anwälte machten – Dave Marshall, Leah Janus und Jessica Edwards – von Fredrikson $ Byron. Wir hätten keine bessere Vertretung haben können. Der Verwaltungsrichter wird seine Entscheidung auf der Grundlage der Aussagen, die während der Anhörung gemacht wurden, fällen. Der Prozess wird mehrere Wochen dauern.
Es war großartig so viele Unterstützer jeden Tag im Gerichtssaal zu sehen. Die Gruppe wuchs so, dass sie eine Seite des Raumes füllen konnte während der 9-tägigen Anhörung. Viele weiteren Unterstützer schickten Nachrichten um, uns wissen zu lassen, dass sie an uns denken.
Während wir auf die Entscheidung des Richters warten, werden wir wieder einen Gang einschalten und zurück zu den Projekten gehen, die wir vernachlässigt haben.
Danke für all Ihre Unterstützung.
-Lynn Rogers und Sue Mansfield, Biologen, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
Viele Grüße von
Brit
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Update 08.03.2014
Wärmere Tage = Aktive Höhlen – UPDATE 08. März 2014

Verschlafene Holly spitzt heraus
Mit Temperaturen von lauen 28F, stand Holly auf und schaute aus ihrer Höhle, doch der tiefe Schnee schien entmutigend. Nur Holly zu sehen erhöht die Aufregung sie besser kennen zu lernen in einem Monat oder so.

Juliet mit Jungem
Mit den wärmeren Temperaturen der letzten Tage war Juliet aktiv ohne die vor Kälte schreienden Jungen. Sie versorgten uns und die Höhlen Beobachter mit guten Einblicken – und Daten über das Augenöffnen.

Juliets 3 Junge
Matson (1954) berichtete, dass die Augen eines Jungen In Pennsylvania im Alter von 40 Tagen vollständig geöffnet waren und die Augen seiner Geschwister am selben Tag (12. Februar) teilweise geöffnet waren. Den einzig weiteren Bericht, den wir darüber kennen, ist von Gary Alt (1989) – auch in Pennsylvania. Er schrieb „bei keinem von 27 Jungen, jünger als 36 Tage, wurden geöffnete Augen beobachtet und alle Jungen die älter als 46 Tage waren, hatten die Augen geöffnet. Drei Junge wurden mit teilweise geöffneten Augen beobachtet, als sie 36. 38 und 46 Tage alt waren. Das Öffnen der Augen ist offenbar ein allmählicher Prozess, der bei den Augen eines einzelnen Jungen unterschiedlich verläuft, als auch unter den Jungen aus dem gleichen Wurf. Die Öffnung bei einem 46 Tage alten Jungen war an einem Auge wesentlich weiter, als am anderen. Zwei unterschiedliche Würfe (36 und 38 tage alt) von zwei Jungen wovon in jedem ein Junges war mit teilweise geöffneten Augen und die des zweiten Jungen waren geschlossen“.

Juliets Junge erweitern das Spektrum der Variabilität. Am 22. Februar haben Höhlen Beobachter aufgeregt über den Glanz eines Auges bei einem von Juliets Jungen berichtet. Im Alter von nur 30 Tagen waren seine Augen einen Spalt geöffnet. Wir fragten uns, ob bei allen von Juliets Jungen die Augen sich früh öffnen würden. Nein. Bei den zwei anderen Jungen kam es verzögert und sie öffnen erst jetzt ihre Augen.
Gestern sahen wir alle drei Jungen am 43. Tag ihres Lebens. Die Augen des einen waren völlig geöffnet. Die eines anderen immer noch geschlossen und die Augen des dritten teilweise geöffnet.

Juliet und Junges
Heute sahen wir sie bei all der Aktivität wieder. Das eine, das beide Augen geschlossen hatte, hatte sie gestern teilweise geöffnet. Das andere, mit teilweise geöffneten Augen sah gleich aus.
Referenzen:
Alt, G. L. 1989. Fortpflanzungsbiologie von weiblichen Schwarzbären und frühes Wachstum und Entwicklung von Jungen im Nordosten von Pennsylvania. Doktorarbeit. West Virginia Universität, Morgantown. 116 Seiten.
Matson, J.R. 1954. Beobachtungen der Ruhephase eines weiblichen Schwarzbären. Journal der Säugetiere 35 (1) : 28-35.

Juliet
Zu einem anderen Thema, die Schwarzbären mussten in diesem Winter durch brutale Kälte leben. Die bittere Kälte kam am 06. Dezember 2013. Von da an bis Ende Februar (85 Tage) fielen die Temperaturen in 72 Nächten unter Null, verglichen mit nur 46 und 29 Nächten während der letzten zwei Winter. Kein Wunder, dass sich Holly tief im Stroh eingrub.

Juliet geht zurück um zu urinieren
Wir sammeln immer noch unsere Gedanken über die Anhörung, während wir dankbar dafür sind, was die Anwälte gemacht haben und für Ihre Spenden, die deren Arbeit erst möglich gemacht haben. Während der Anhörung fühlte es sich gut an zu wissen, dass so viele von Ihnen in Gedanken bei uns waren, während Unterstützer, die in der Nähe leben, hinter uns saßen und uns ermutigten wann immer es eine Pause gab.
Danke für all Ihre Unterstützung.
-Lynn Rogers und Sue Mansfield, Biologen, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
Alle Bilder sind von heute, außer anders angegeben.
(Und alle Bilder sind Klick-Bilder)
Viele Grüße von
Brit
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Zuletzt bearbeitet: 09.03.14 09:06 von Administrator
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Update 09.03.2014
Laßt das Spiel beginnen – UPDATE 09. März 2014

Juliet streckt sich
Heute hat ein Höhlen Beobachter das erste Spielen zwischen Juliets Jungen beobachtet. Wir überprüften das Bildmaterial und loben die Höhlen Beobachter. Ob wir Bürger-Wissenschaftler als Höhlenbeobachter eingesetzt hätten, war eine der Hauptfragen, die der Herausgeber von Ursus hatte, als er uns die Höhlen Webcam Papiere zurückschickte, ohne sie zur Überprüfung auszuschicken. Doch die Höhlenbeobachter sind Veteranen die mehrere Jahre gelernt haben. Sie wissen mehr über das Höhlenverhalten als vielleicht irgendjemand sonst. Wir applaudieren zu ihrem Wissen und Engagement.

Juliet
Ein weiteres Highlight heute war, als Lynn ein Kapitel eines Buches las, dass der Autor ihm vor der Herausgabe schickte. Es handelte von Lynns Bemühungen einen einzigartigen meilenlangen Bestand von Eichen, der Bären und andere Wildtiere damals in seinem altes Forschungsgebiet anzog, zu schützen. Der Schriftsteller schrieb über die zuvor nicht veröffentlichte Geschichte von Lynns Sammlung von ökologischen Daten über den ungewöhnlichen Wert dieses Bestandes und über dessen Bedrohungen.

Juliet und 3 Junge
Sie erzählen, wie Lynn seine Daten an den Naturschutz übergab und wie das dazu führte, dass das Land gekauft und vom DNR zum Tettegouche Staatspark hinzugefügt wurde. Während der Einweihungsfeier damals 1992 war Lynn beim DNR in Ungnade gefallen wegen seiner Bemühungen für die Weymouth-Kiefer, und sein Beitrag wurde nicht erwähnt.
Zu dieser Zeit genügte es ihm, zu wissen, dass der Bestand für Jahrzehnte gesichert war. Zu erleben, dass man sich dieser Geschichte erinnert und sie berichtet, war ein erhebendes Gefühl.

Mätzchen eines Jungen
In Beantwortung vom gestrigen Update über das Augen öffnen, berichtete ‚Rehabilitator‘ Joel Rosenthal über ein Junges, geboren am 15. Januar das im Alter von 39 Tagen ein Auge teilweise geöffnet hatte und beide Augen nach 42 Tagen halb bis ¾ geöffnet hatte. Es war ein weiterer Datenbeweis, dass sich die Augen im Alter von ca. 6 Wochen (42 Tagen) öffnen. Doch nach allem was bekannt ist (einschließlich aus Juliets Höhle), wissen wir jetzt das das Augenöffnen schon mit 30 Tagen beginnen kann und mit 46 Tagen abgeschlossen sein kann. ‚Wir beobachten Juliets Junge während dieser heißen Phase um zu sehen, wie schnell sie ihre Augen vollständig öffnen. Nachdem die Augen von einem Jungen vor zwei Tagen immer noch zu waren und sich seit gestern anfangen zu öffnen, hoffen wir, dass wir und die Höhlenbeobachter die vollständige Prozedur beobachten können.

Junges spitzt heraus
Ein Artikel über die Anhörung über die Zulassung ist unter: http://m.startribune.com/?id=249152771
Wenn „Störenfried“ und „verrückter Professor“ das Schlimmste ist, was wir zu hören bekommen, können wir uns nicht beschweren.

Juliet leckt eine Pfote
Danke für all Ihre Unterstützung.
-Lynn Rogers und Sue Mansfield, Biologen, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
Alle Bilder sind von heute, außer anders angegeben.
(Und alle Bilder sind Klick-Bilder)
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Brit
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Update 10.03.2013
Willkommen Wärme – UPDATE 10. März 2014

Honey unternimmt einen Ausflug
Heute stiegen die Temperaturen in Ely auf 51F – die reinste Hitzewelle! Der Schnee begann zu schmelzen und es bildeten sich Pfützen. Es sah so aus, als ob jeder unterwegs war um das warme Wetter zu genießen… einschließlich Honey. Sie verließ ihre Höhle und wälzte sich etwas im Schnee bevor sie es sich besser überlegte und zurück eilte. Holly spitzte aus ihrer Höhle, wagte sich aber nicht hinaus.

Juliet beugt sich zu einem Jungen
Wasser fing an in Juliets Höhle zu tropfen und sie leckte jeden Tropfen sofort weg, der auf die Jungen fiel. Die Jungen haben jetzt dichtes Fell und müssen sich nicht mehr unter Juliet verstecken um warm zu bleiben. Wir bekommen viele Sichten auf die Jungen und versuchen weiterhin die Geschlechter zu bestimmen.
Wir haben noch kein Weibchen entdecken können, so fangen wir an zu denken, dass Juliet drei männliche Junge hat. Die Zeit wird es zeigen.

Juliet leckt Wasser von einem Jungen
Danke für all Ihre Unterstützung.
-Lynn Rogers und Sue Mansfield, Biologen, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
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Update 11.03.2014
Vorwärts Bewegung – UPDATE 11. März 2014

Honey steigt über den Zaun
Nachdem die Anhörung vorbei ist, sind wir froh, dass wir unsere Seite darlegen konnten und sind optimistisch, das Ergebnis betreffend. Während wir auf die Entscheidung des Richters warten, konzentrieren wir uns auf die kommende Feld Saison.

Junges mit weitgeöffneten Augen
Der Verlust der 12.-jährigen June während der Jagd im letzten Jahr , nahm ein dominantes Bären Weibchen aus einer Anzahl von Revieren die von ihren nachkommenden Töchtern – Lily (7), Jewel (5), Aster (3) und Enkelin Faith (3) aufrecht gehalten werden. Das war unsere beste Möglichkeit die Mutter/Jungen Revier Beziehungen zu studieren und die neue GPS Technik fügte Details hinzu, die niemals vorher möglich waren. Junes Tod beendete diese Studie.
Doch wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere. Dieses Jahr wird unser Augenmerk darauf konzentriert sein, wie sich die Nachkommen von June ihre Reviere anpassen um Junes altes Revier zu füllen – vorausgesetzt, dass kein nicht verwandtes Weibchen einzieht und übernimmt.

Schlafende Junge
Ein Ziel unserer Studien, in dem Gebiet wo die Bären gefüttert werden, ist die Daten von diesem Studiengebiet mit dem unseres nahegelegenen Studiengebietes zu vergleichen, in dem wenig gefüttert wird (Rogers 1987). Wir möchten jeden Aspekt des Bärenlebens, einschließlich Reviergröße, extraterritoriale Reisen, soziale Organisation, Ernährung, Winterschlaf, Alter bei der Fortpflanzung, Wurfgröße, Überleben, Todesursache und die Beziehung zwischen Mensch und Bär studieren. Wir möchten auch die Beschwerden aus diesem Studiengebiet mit landesweiten und bundesweiten Beschwerden pro Bär vergleichen.

Schneeabgrenzungen in Ely
Der schmelzende Schnee gestern ließ uns an das vor uns liegende wärmere Wetter und die vor uns liegenden Schwarzbär Feldkursen denken. Unser alter Van der neben einer schmelzenden Schneeabgrenzungen in Ely parkte, fährt immer noch (mit 218,000+ Meilen auf dem Tacho) und wird weiter Erinnerungen an Nebenstraßen und klippenähnliche-nicht-Straßen schaffen, während wir nach den Studienbären während der Kurse suchen.

Rotes Eichhörnchen
Der Frost, der der gestrigen Schmelze folgte, formte eine Kruste, die hart genug ist, um Rote Eichhörnchen zu tragen. Zum ersten Mal in diesem Winter sahen wir, wie sie sich auf dem Schnee gegenseitig wild verfolgten. In einem Monat sollte der meiste Schnee weg sein und die Bären werden aus ihren Höhlen kommen. Am Bären Zentrum macht Honey bereits Streifzüge durch den tiefen Schnee.
Danke für all Ihre Unterstützung.
-Lynn Rogers und Sue Mansfield, Biologen, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
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