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* Schwarzbären-Geschichten - Lily + Hope und weitere *
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Brit Haagna |
Update 14.07.2017
Gute Zeiten - UPDATE 14. Juli 2017

Gerry am Grandfather Mountain
Der erste Schwarzbär Feldkurs 2017 war großartig. Die Leute hatten eine tolle Zeit, wollen die Wahrheit über die Schwarzbären verbreiten und wollen nächstes Jahr wiederkommen um mehr zu lernen. Eine Teilnehmerin ist eine Schriftstellerin, die von 3 Magazinen nach ihren Geschichten über ihre Erfahrungen gefragt wurde. Ein weiterer ist ein Sprecher, der das Wort in England verbreiten will und unser Material dazu benutzt. Eine weitere ist eine weltreisender Fotografin deren derzeitige Spezialität die Bildung ist und sie möchte mitarbeiten. Ihr Bild von Pete der einen Baum markiert, zeigt, dass er bei 6 Fuß 4 Inch steht. Pete ist der 12-jährige Sohn von June, die unser Top Forschungsbär war. Sie kennen die Geschichte ihres Todes. Eine Merkwürdigkeit bei Pete ist, dass er nicht berührt werden will. Deshalb hat er nie ein Senderhalsband getragen. Ich musste ihn etwas berühren, um die alte Pfeilnarbe in seiner Schulter zu spüren, damit ich ihn positiv identifizieren konnte. Er ist etwas entspannter, seit er erwachsen ist. Vor einem Jahr habe ich ihn zuerst nicht erkannt und, nach seinen sanften Reaktionen auf mich habe ich ihn sehr viel berührt. Ich war froh, dass ich langsam darin war, ihn zu erkennen. Er muss während der Paarungszeit der Schrecken der Männchen sein. Er hat jetzt, am Ende der Paarungszeit, so viele frische Wunden.

Pete – Foto von einem Bärenkurs Teilnehmer
Eine Dame, die in früheren Zeiten (1992) eine Hilfe war, kam heute zum Bären Zentrum. Sie brachte gute Erinnerungen daran, welchen Unterschied sie in das Leben von Gerry und das Leben ihrer Jungen gebracht hat. Die Geschichte beginnt 1989 in den frühen Tagen als ich mit Bären wanderte. Als die Nr. 2 der Offiziellen im US Wald Service (wo ich arbeitete) von meiner Forschung erfuhr, begleitete er mich einen Tag lang im Feld. Er sah, dass ich keine Haftung für den USFS bedeutete und dass ich Daten sammelte, die eine große Hilfe für das Wald Management waren. Er unterstützte meine Arbeit und gab ihr einen Schub. Er hatte das Minnesota Department of Natural Resources nah an meinem Forschungsgebiet für die Bärenjagd. Das machte es mir möglich, mit vielen Volontären zusammen zu arbeiten, um mehr Daten sammeln zu können. Das Problem kam 1992, als die Bären den Wert der Weymouthskiefern für die Waldökologie und die Wildtiere zeigten, besonders Schwarzbärmütter mit Jungen. Das brachte mich in Konflikt mit dem USFS Plan 86% der verbliebenen Weymouthskiefern zu fällen und sie durch weiße Fichten und rote Kiefern zu ersetzen die mehr Dollars erzielen. Ich hatte einen Artikel über den Wert der Weymouthskiefern für die Wildtiere geschrieben und zeigte ihn den zwei obersten USFS Offiziellen. Dreiunddreißig Tage später begannen sie mit ihren Bemühungen mich zu feuern. Das ist jedoch nicht passiert. Stattdessen wurden die zwei obersten Offiziellen von ihren Pflichten entlastet, teilweise wegen Whistleblower Belästigung und das Endergebnis war, dass die USFS und der DNR meine Empfehlungen für das Management der Weymouthskiefern akzeptierten. Auf diesem Weg hat der DNR (der die Bemühungen, mich zu feuern unterstützt hatte) mich beauftragte, Gerry und ihre 3 Jungen auf eine Wildtierfarm zu bringen. Die Dame, die ich am Anfang erwähnte, machte einige Erkundungen. Sie erfuhr, dass die Wildtierfarm, die der DNR im Auge hatte, plante, Gerrys Junge zu verkaufen und Gerry mit zwei Männchen in einen Maisspeicher zu sperren. Gerry hätten ihre Zehen abgeschnitten werden müssen, wie es bei den zwei Männchen gemacht worden war und sie hätte für den Rest ihres Lebens Junge für den Verkauf produzieren müssen. Ich war nicht gewillt etwas dergleichen zu erlauben. Ich rief meinen Freund Hugh Morton, dem der Grandfather Mountain in Mord Carolina gehört, an. Hugh kandidierte für den Gouverneur und war einer der angesehensten Männer in Nord Carolina. Ich bat ob er den Bevollmächtigten der Wildtier Agentur von Nord Carolina anweisen könnte, den Beauftragten des Minnesota Department of Natural Resources anzurufen und ihm beizubringen, dass ich Gerry und ihre Jungen zum Grandfather Mountain bringen müsste oder wegen Befehlsverweigerung gefeuert würde. Das kam an und mir wurde befohlen was ich zu tun hatte. Im nächsten Frühjahr entließ Grandfather Mountain die Jungen in die freie Natur. Grandfather Mountain hat sich seitdem hervorragend um Gerry gekümmert. Ich habe wunderbare Erinnerungen an meine Wiederbegegnungen mit ihr im Laufe der Jahre. Gerrys Pfleger haben kürzlich, jetzt im Alter von 28, einen entzündeten Zahn bei ihr entfernt. Der Hintergrund, wie Gerry nach Minnesota gekommen ist, , war, dass sie in Michigan verwaist und einige Monate in Gefangenschaft großgezogen worden war. Wenn kein Zoo oder Reha-Organisation sie nehmen würde, wurde ich vom Minnesota DNR gefragt, dass ich mit dem Michigan DNR zusammenarbeitete um sie Teil meiner Forschung zu machen, was ich machte. Gerry wird ein eigenes Kapitel in dem Buch, das ich im Oktober anfangen werde zu schreiben, bekommen.
Besuche am Bären Zentrum sind eine Freude für mich. Nicht nur hat sich das Bären Zentrum, dank Vieler, weit über meine Träume hinaus entwickelt; Ich treffe dort auf Leute mit denen ich im Laufe der Jahre den Kontakt verloren habe und wir freuen uns über das Wiedersehen und die Erinnerung an alte Zeiten. Andere Leute erzählen davon, wie sie Interesse bekamen, als Hope geboren worden war und sie seitdem lernen. Die ganze Geschichte, wie Lily, Hope und die Bären so viele von uns zusammengebracht haben, ist ein Wunder seiner Art.
Danke für all Ihre Unterstützung.
-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
Alle Bilder sind von heute, außer anders angegeben.
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Viele Grüße von
Brit
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Update 16.07.2017
Ursula, Pete, Nordlichter - UPDATE 16. Juli 2017

Ursula und ihre 4 Jungen
Das Erscheinen der süßen Ursula führte zu einem Anruf bei uns. Sie war mit ihren vier Jungen an einer Futterstation – sogar dem Scheuen. Wir mussten einige Zeit darauf warten. Wir kennen noch nicht die Geschlechter, um ihnen Namen geben zu können.
Unter den anderen Bären war Pete mit dem Loch an der Oberseite seines Schädels, eine Verletzung aus der Paarungszeit. Nach dem was Jason damals 2011 passiert war, machten wir uns Sorgen um Pete. Jason hatte eine nadelgroße Öffnung an seinem Schädel und er starb nach 3 Tagen an einer Infektion. Wir waren froh zu sehen, dass Petes ein Viertel Inch großes Loch zu war. Es scheint ihm gut zu gehen.
Für heute Abend wurden, einer Zeitung nach, große Nordlichter (Aurora Borealis) vorausgesagt, und die Bärenkurs Teilnehmer möchten es sehen, viele von ihnen zum ersten Mal.
Danke für all Ihre Unterstützung.
-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
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Brit
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Update 17.07.2017
Crackle, Ursula, und mehr - UPDATE 17. Juli 2017

Es war schön heute Morgen vom sanften Crackle begrüßt zu werden. Ich sah ihn zuerst von hinten beleuchtet und wusste sofort, dass er es war. Die hintere Beleuchtung zeigte, wie ausgebleicht sein altes Fell ist, während es ihn von vorne beleuchtet insgesamt dunkler machte.
Ein Bild, aufgenommen von Karen Hicks gestern, zeigt, wie nett Ursulas Gesicht markiert ist und wie intensiv die Seiten ihrer Schnauze gefärbt sind.
Während der Pontonfahrt zeigten uns die jungen Säger, dass sie fliegen können und den rennenden Start den sie zum Auffliegen machen.
Es gibt einen freien Platz in dem Schwarzbär Feldkurs von 06. August. Falls jemand Interesse hat, kontaktieren Sie bitte Lori unter LLindsay@ bearstudy.org.
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1 = Ursula – von Karen Hicks
2 = Kappensäger
3 = Crackle
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-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
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Brit
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Update 22.07.2017
LilyPad Picknick Wochenende - UPDATE 22. Juli 2017

Lucky
Es war für Donna und mich ein großartiges Gefühl unter Lily Fans zu sein. Wir fühlen eine einmalige Unterstützung und Kameradschaft. Es ist das Gefühl, das so viele zum LilyPad Picknick bringt um das miteinander zu teilen. Meine Kamera ist kaputt und zur Reparatur, so fehlen Bilder, aber Lily Fans haben viele Bilder über die sozialen Medien miteinander getauscht.

Lucky
Das Wochenende begann am Freitagabend hier am Wildtier Forschungsinstitut mit „Diner with the Bears“ (Abendessen mit den Bären), was genau das war. Gute Unterhaltung und gute Bären.
Heute war das Mittagessen zum Picknick und das Treffen mit neuen und alten Lily Fans. Ich bin so dankbar.
Danke für all Ihre Unterstützung.
-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
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Brit
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Update 23.07.2017
LilyPad Picknick, Bärenkurs, Donna Bär - UPDATE 23. Juli 2017

Donna
Der LilyPad Picknick Brunch war eine Freude. Mit Lily Fans zusammen zu sein, die die Bären zusammen gebracht haben ist auf eine besondere Art zufriedenstellend – ein Gedanke der bei der Unterhaltung mehrfach betont wurde. Ich bin dem LilyPad Komitee dankbar, dass das jedes Jahr organisiert – viel Arbeit von engagierten Menschen.

Donnas Weibchen
Von da ging es weiter zum Schwarzbär Feldkurs, der voll von engagierten Lily Fans war und der Freude, was sie alles über die Bären, die wir sahen, wussten.

Donnas Männchen
Während eines Anrufs beim Mittagessen wurde uns mitgeteilt, dass Donna und ihre drei Jungen gesehen wurden. Sie wussten sofort, wer die 17-jährige Donna war und sie kannten ihre Geschichte. Sie waren übereifrig in den Van zu springen. Donna und ihre Jungen enttäuschten nicht. Die Jungen waren mit ihr auf dem Boden. Wir machten ein Bild von ihrem einzigen Weibchen ohne Weiß auf ihrer Brust und einem der Männchen mit seinem weißen V. Der Grundbesitzer gab uns ein Bild von, bevor wir dort hinkamen, Donna, die in einer Astgabel, in der sie die Jungen gesäugt hatte, faulenzte.
Dann fuhren wir zurück um mehr über die Persönlichkeiten der Bären zu lernen. Eine gute Zeit.
Danke für all Ihre Unterstützung.
-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
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Brit
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Update 25.07.2017
Ein Held, Gute Gruppe, Junge gewinnen, Jewel’s Höhle - UPDATE 25. Juli 2017

Ich konnte gestern Abend kein Update schreiben, weil mein Kopf zu voll war. Ein langjähriger Freund, den ich seit Jahren nicht mehr gesehen habe fiel vom Dach und wurde querschnittsgelähmt mit Stimmbändern, die nicht mehr arbeiten. Er ist für mich ein Held dafür wie er sich um die Bären während einer schlimmen Zeit vor 25 Jahren gekümmert hat. Ich hab diese Geschichte im Update vom 14. Juli angeschnitten nachdem ein Paar, das geholfen hatte, eine Nachricht für mich am Bären Zentrum hinterlassen hat, aber ich habe nicht erzählt, wie dieser Mann sein Herz gezeigt hat. Ich hatte geplant Details vom ihn zu bekommen, wenn ich anfange das Buch in diesem Herbst zu schreiben.
Ein weiterer Punkt ist, wie berührt ich von einigen Leute mit körperlichen Schwierigkeiten in diesem Schwarzbär Feldkurs bin, von den Bemühungen und der Begeisterung hinauszugehen und zu lernen – auch von der langzeitigen Hingabe und dem Wissen von der Gruppe als Ganzes. Wieder eine rundum großartige Gruppe.
Die Jungen haben heute Herzen erobert. Junge waren in den Bäumen, auf dem Boden, schauten unsicher mit ihren riesengroßen Ohren. Das waren die Jungen der 12-jährigen Shannon (Tochter von Donna) und von der 8-jährigen Star (Tochter von Shannon). Wir waren fasziniert. Niemand wollte gehen, aber wir mussten noch eine Höhle für die Arbeit, die ich schreibe, ausmessen. Alle halfen mit. Die Höhle war 111 Inches lang. Der große Hohlraum, in dem Jewel, Fern und Herbie als Jährlinge kuschelten, säugten und schliefen war 24 Inches hoch mit 30 Inches im Durchmesser. Der dreieckige Eingang war 24 Inches breit und 22 Inches hoch. In der Höhle zu sein, wo wir alle 2013 so vieles geschehen sahen, brachte Erinnerungen zurück.
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-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
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Update 26.07.2017
Old Pictures, Good Memories - UPDATE July 26, 2017

Faith - 5/2/11
Mit einem beendeten großartigen Kurs und den Praktikanten des Bären Zentrums, die heute Abend am WRI dran waren, kam ich zu einigen alten beliebten Bildern während ich durch das Archiv stöberte für eine Arbeit, die ich schreibe.
Eines ist von der 3 Monate alten Hope am 29. April 2010, weniger als einen Monat nachdem sie die Höhle verlassen hatten, was wir alle beobachteten.
Das nächste war von der 9 ½ Monate alten Hope am 08. Januar 2011 in der Höhle wo Faith und Jason 13 Tage später auf die Welt kommen würden.
Dann die 2 Monate alte Faith am 02. Mai 2011.
Schließlich die 5 1/ jährige Lily am 10. September 2012 die aus der Reisighaufenhöhle spitzt, in der sie die längste Überwinterungszeit, die ich in all meiner Forschung aufgezeichnet habe – zwischen 225 und 235 Tagen – ungefähr 7 ½ Monate verbracht hatte. Lily kam an dem Ort der Höhle am 31. August 2012 an wo wir sie sich niedergelassen und lethargisch mit einem Herzschlag von n8ur 57/Minute vorfanden. Dieses Bild ist von unserer nächsten Untersuchung am 10. September. Sie trägt rote Bänder wegen der Jagdsaison die am 01. September beginnt. Zu dem Zeitpunkt war sie schon zu lethargisch um an die Kirrung eines Jägers zu gehen und sie war für ein weiteres Jahr in Sicherheit. Dies ist die Höhle, wo Eli und Ellie geboren wurden.
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1 = Hope 08.01,2011
2 = Lily 10.09.2012
3 = Hope 29.04.2010
Danke für all Ihre Unterstützung.
-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
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Update 27.07.2017
Aufholen - UPDATE 27. Juli 2017

2017 NABC Blueberry Festival booth
Heute war es an der Zeit den Stand für das Blueberrys Arts Festival aufzustellen, die Garage aufzuräumen, eine Bärenhöhle zu besuchen um einige Maße davon zu bekommen und zu schreiben. Bären kamen und gingen ohne dass Schwarzbär Feldkurs Teilnehmer hier gewesen wären um das Ereignis zu teilen. Möwen die mich trainiert hatten ihnen Bologna hinzuwerfen, ließen mich alle paar Minuten von meinem Stuhl aufstehen, was gesund ist.
Meine Frau rief gerade an mit einer Geschichte vom Bären Zentrum. Als sie einen Schmetterling freiließen, den sie aus einer kleinen Raupe gezogen hatten, lernten sie etwas, was ich auch nicht wusste. Eine große Libelle stürzte herein und fing einen anderen Monarchfalter mitten im Flug und verschwand über den Highway mit ihm. Monarchfalter kommen zu der Seidenpflanze und anderen Blüten um das Bären Zentrum herum. Donna fragte sich, wie viele auf diese Art gefangen würden.
Zu einem anderen Thema: während die BBC Dokumentationen immer wieder im ganzen Land ausgestrahlt werden, ich die Kommentare über sie sehe und wie die Menschen von ihnen beeindruckt sind, wie sich ihre Einstellungen ändern während sie beobachten, fühle ich einen tiefen Dank gegenüber der BBC, dass sie Interesse in unsere Arbeit gezeigt haben und 13 Dokumentationen oder Programme in dem letzten Jahrzehnt gedreht haben. Jede von ihnen hat, geschätzt von der BBC, 100 oder 250 Millionen Menschen erreicht, davon abhängig ob es auf BBC 2 oder BBC 1 ausgestrahlt wurde. Sie machen einen Unterschied für die Bären und das Miteinander.
Danke für all Ihre Unterstützung.
-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
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Brit
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Update 28.07.2017
Die frühen Tage, Fortsetzung - UPDATE 28. Juli 2017

Lynn Rogers bereitet Beruhigungsmittel vor
Vor einigen Wochen endete ich mit Doc Erickson der mir anbot mein Diplom-Berater zu werden und mich an die Universität von Michigan einlud. Hier ist, was dem folgte.
„Ja“, sagte ich, „ das wäre großartig!“ Hier bekam ich ein Angebot, dass der Verlauf meines Lebens bestimmen könnte. Später würde ich erfahren, dass zwei der Besitzer der Dayton-Hudson Corporation, Wally und Mary Lee Dayton, ein volles Stipendium angeboten hatten, wenn die Universität in der Lage wäre, den richtigen PhD Studenten dafür zu finden, Schwarzbären in Minnesota zu studieren. Wally hatte während einer Jagd in Alaska einen Grizzlybären erschossen und anschließend ein tiefes Interesse für Bären entwickelt. Er entdeckte den Mangel an Informationen über Schwarzbären in seinem Heimatstaat Minnesota und wollte mehr erfahren.
Doc bot mir eine großartige Gelegenheit, auch wenn ich noch ein weiteres Jahr Bachelorarbeit und den Masters abschließen musste, bevor ich berechtigt wäre. Zu erstaunt um ekstatisch zu sein, fragte ich mich, wie ich den Master rechtzeitig abschließen könnte. Doc hatte eine Idee. Er bat Lou Verme, ob ich im nächsten Sommer (1968) nach Cusino zurückkehren könnte und einige der Daten für das Masters nutzen dürfe. Lou, Ralph Blouch und unsere Offiziellen trafen sich und stimmten zu. Ich konnte zurückkehren. Nie vorher wurde es einem Praktikanten erlaubt, einen zweiten Sommer zurückzukehren. Erfüllt mit Dankbarkeit, entschloss ich mich wieder so hart zu arbeiten wie ich nur konnte.
Zu der Zeit, als El Ende des Monats zurückkam, hatte er erfahren, dass ich wiederkommen würde. Er fragte, wie vielen Bären ich Ohrmarken verpasst hätte. In dem Wissen, dass sein Rekord 26 in einem Jahr waren, zögerte ich zu sagen, dass wir 26 in einem Monat geschafft hatten. Ich sagte ihm die Anzahl. Keiner, der sich um Konkurrenz fürchten musste, sagte El „Wir werden zusammen im nächsten Sommer doppelt so viele machen.“
Wie sich herausstellte, verpassten wir fast fünfmal so vielen Ohrmarken – 126. Es war ein Sommer knapper natürlicher Nahrung. Hungrige Bären tauchten in ungewöhnlicher Zahl an Müllhalden, Mülltonnen, Vogelfutterstellen und Zeltplätzen auf. El und ich reagierten auf Rufe nach Hilfe. Wir sprachen mit vielen Landbesitzern und Campingplatz Managern. Sie berichteten von gefährlichen Bären, die die Nachbarschaft terrorisierten und dass die Menschen sich nachts nicht mehr hinaus trauten oder ihre Kinder draußen spielen lassen wollten. Ich konnte ihre Ängste spüren, als sie erzählten.
El und ich fingen Bären mit Hilfe von Betäubungsgewehren, Dükerfallen, Kieferfallen oder durch das Klettern auf Bäume und mit Spritzen, die wir am Ende von Stöcken angebracht hatten, ein. Ihre ängstlichen Reaktionen berührten mich. Alle wollten nur entkommen – egal ob Tag oder Nacht. Je mehr ich sie beobachtete, umso mehr erkannte ich, wie missverstanden sie werden. In zwei Sommern und mit über 150 Fängen.
- Kein einziger Bär verfolgte oder verletzte uns.
- Betäubte Bären, die wir gejagt hatten, haben sich nie umgedreht um sich zu verteidigen, es sei denn wir waren in berührendem Abstand und selbst dann bevorzugten sie es zu flüchten, wenn wir einige Schritte zurückgingen.
- Schwarzbär Mütter würden „chargen“ aber nicht angreifen, selbst wenn wir ihre schreienden Jungen in unseren Händen hielten.
- „Bluff-charging“ beinhaltet typischer Weise eine Reihe von Sprüngen, wobei der Bär bläst und jedes Mal mit den Füßen aufstampft und das damit endet, dass der Bär sich in etwa 20 Fuß abdreht.
- Wenn ich die Bäume hinaufkletterte um Bären zu betäuben, haben sie sich alle auf die Spitze zurückgezogen, was es leicht machte, ihnen eine Spritze, die am Ende eines langen Stockes befestigt war, zu injizieren und ihnen dann ein Seil um den Knöchel zu binden um sie auf den Boden hinunterzulassen, indem man das Seil um einen Ast windete.
- Leute, die sich über Bären beklagten, waren oft weniger besorgt, was die Bären machten, als eher, was sie dachten, was die Bären machen könnten.
- Kein Bär hat geknurrt.
- Betäubungsmittel in fetthaltiges Gewebe zu injizieren war ineffektiv, da Fett zu wenig Blut beinhaltet und das Betäubungsmittel schnell im Körper zu verteilen.
- Beruhigungsmittel solle auf geringem Gewicht basieren, kein Fettgewicht, um eine Überdosierung zu vermeiden.
Als ich Michigan verließ hatte ich drei Fragen:
1. Wie leben die Bären?
2. Könnten Forschungsmethoden freundlicher und sanfter sein?
3. Und wie könnte ich mich jemals bei diesen Leuten bedanken?
Ich fühlte, dass die Antwort darauf sein könnte, die Möglichkeiten, die sie mir gegeben hatten, auszubauen, indem ich die ersten beiden Fragen beantwortete. Der Versuch das zu erreichen, wurde meine Karriere.
Danke für all Ihre Unterstützung.
-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
Viele Grüße von
Brit
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