* Schwarzbären-Geschichten - Lily + Hope und weitere *

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Autor
Brit Haagna


Update 06.10.2014

Rundum gute Neuigkeiten und eine Bitte - UPDATE 06. Oktober 2014


Lucky kratzt Stroh in Hollys Höhle – 04.10.

Am Bären Zentrum machten Lucky und Holly etwas, von dem wir denken, dass es ein bedeutender Schritt in Richtung zusammen zu überwintern, ist. Die Mitarbeiter legten Einstreu vor Luckys Höhle. Lucky kratzte alles durch die offene Tür zwischen ihren Gehegen und in Hollys Höhle. Holly ging mit ihm zusammen hinein. Lucky wusste, wo er sein Bettzeug haben wollte und Holly< war damit einverstanden, wie es hier gezeigt wird: https://www.youtube.com/watch?v=ItnBMKnIZVM Wir freuen uns auf die Höhlenkamera durch die wir alle zusammen die Beiden in diesem Winter beobachten können.

Eine Überprüfung der Futterstationen der Gemeinde zeigte, dass nur noch wenige Bären diese besuchen kommen. Lily wurde seit Wochen nicht mehr gesehen. Das letzte Mal wurde sie auf einer Pfadkamera gesehen, die ab Rand des Bear Head Lake State Parks angebracht ist und ist wahrscheinlich sicher in einer Höhle von 2012 eingekuschelt, wo sie trächtig mit Ellie und Eli war, damals hat sie ihre Asthaufenhöhle am 10. September aufgesucht. Wir werden sehen ob das Rechtssystem und der DNR nächsten Winter Höhlenkameras erlauben werden nach dem Antrag und der Wahl.


Tom H

Die Position des Koordinators des Sprecher Büros ist besetzt. Tom Hennigan hat sich gemeldet und wird mit Trish Kirk übergangsweise arbeiten. Danke an Sie Beide. Tom ist ein aktiver Sprecher der an unserem Schwarzbär Feldkurs teilgenommen hat und der genug Wissen und Erfahrung hat. Auf dem Bild sieht man ihn, wie er eine Schwarzbär Box zu einem Präsentationsort fährt.

Der letzte Tag um sich für die Hinckley Zusammenkunft anzumelden ist am Mittwoch, 08. Oktober unter https://www.facebook.com/events/1453217258283352/?ref_dashboard_filter=upcoming. Wir hoffen wir können in diesem Jahr dort mit über 100 Lily Fans zusammenkommen.

Wir haben heute erfahren, das Metro Graphics in denTwin Städten eine dringend benötigte tausend Dollar teure 11-Fuß Schild für das Bären Zentrum verschifft hat und das alles als Spende. Danke Doug und Blane.


Nur einen Tag am 13. Nov. 2014

‘Give to the Max Day’ kommt am 13. November nur für einen Tag und Lily Volontäre planen spannende Aktivitäten für diesen Tag. Alle Gelder werden für die Northwoods Ökologie Halle verbraucht und für das Hope Lern Zentrum woran die Mitarbeiten und Lilyfans für eine Eröffnung am 01. Mai arbeiten. Diese neuen Ergänzungen für das Nord Amerikanische Bären Zentrum wird bei allen Altersgruppen auf großes Interesse stoßen, doch wir fokussieren besonders auf die Jugend. Eine neue Regel für den ‚Give to the Max Day‘ ist, dass alles passende Geld vor dem 31. Oktober auf unserer GiveMN Seite sein muss. Unsere Bitte ist, dass Lily Fans, die planen größere Beträge zu spenden, sie früher einzahlen, damit sie mitgezählt werden können. Wenn Sie helfen möchten, die Spenden zu erhöhen bitte auf diesem Weg, kontaktieren Sie bitte Lily Fan Volontär jmbarnish@bear.org für weitere Einzelheiten.

Danke für all Ihre Unterstützung.

-Lynn Rogers und Sue Mansfield, Biologen, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum

Alle Bilder sind von heute, außer anders angegeben.
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Viele Grüße von
Brit
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Update 07.10.2014

Sichtungen - UPDATE 07. Oktober 2014


Jewel und ihre Jungen – 02.07.2014

Vor zwei Abenden kam Jewel mit ihren 3 Jungen zu einer Futterstation der Gemeinde. Wir sind froh das zu hören. Sie überraschte den Landbesitzer damit, dass sie eine Menge Gras fraß, was uns an andere Bären erinnerte, die eine Menge Erlenblätter fraßen, bevor sie in Winterschlaf gingen. Wir erwarten, dass die Bären, sofern sie es nicht schon sind, bald in die Höhlen gehen. Jewels Geschichte ist den Lily Fans, die beobachtet haben, wie sie Fern und Herbie 2012 auf die Welt brachte, ihrer Geschichte durch die Updates verfolgt haben und durch BBC Dokumentatione, bekannt. Jewel war 2013 im Visier des DNR, überlebte jedoch und es wäre eine Freude mit ihr 2015, sollte der Einspruch erfolgreich sein, zusammen zu arbeiten.


Jewels Junges 02.07.2014

An derselben Futterstation sah der Landbesitzer vor einer Woche die 12-jährige Braveheart, was eine Erleichterung ist. Braveheart hat ihre eigene Persönlichkeit. Als Junges und Jährling war sie ungewöhnlich durch ihre gelegentliche Verspieltheit. Wenn sie mich mit offenem Maul und einem spielerischen Kopfstoß begrüßte legte ich ihr meinen Arm ins Maul, schnappte mir ein Vorderbein und legte sie auf ihren Rücken, wo ich ihr dann den Bauch kraulte um sie zu entspannen. Am Ende des Sommers, als Jährling, war sie nicht länger daran interessiert, mit mir zu spielen. Als sie ihren ersten Wurf mit 3 Jahren hatte, überraschte sie einen Besucher und mich, als wir uns vor ihrer Höhle hingelegt hatten um hineinzuschauen. Sie stürzte wiederholt auf den Eingang zu, was, wie wir später lernten, ihre charakteristische Reaktion war, wenn sie Junge hatte. Ungewöhnlich. Jedoch haben wir in einem Frühjahr während ihres Getöses bemerkt, dass sie ihr Halsband in der Höhle verloren hatte. Stürmisch wie sie war, ließ sie sich mit Futter ablenken und verfiel in ihre bekannte ruhige Routine und ließ sich das Halsband anziehen. Jeder Bär hat seine eigenen Macken. Außerhalb der Höhle war sie genauso wie andere Bären mit Jungen. In einem Herbst während der Rotwildsaison war sie der einzige Bär, der einen Rehkadaver in ihre Höhle zog um ihn zu fressen (gegensätzlich eine Mutter, der wir, experimentell, einen Rehkadaver im Frühjahr gaben). Braveheart ist kein Bär für eine Höhlenkamera. Sie hat die Angewohnheit jede Höhle, die wir besuchen, zu verlassen. Ich erinnere mich an das letzte Jahr, als wir das erlebten. Als Sue und ich sie in einer Höhle fanden, boten wir ihr Futter an, um ihr Senderhalsband befestigen zu können. Sie kam bereitwillig zu uns heraus. Sobald wir fertig waren, schlenderte sie ruhig davon und kam nie mehr zurück. Später, an einer anderen Höhle, blieb ich ruhig 20 Fuß zurück und sobald ich merkte, dass sie da war, verschwand ich wieder. Sie hatte kein Geräusch gemacht und ich habe sie nicht gesehen, aber im Frühjahr war ihr Signal weg. Ich weiß nicht, ob mein kurzer Besuch das verursacht hatte, oder ob ein Rotwild Jäger vorbeigekommen war, was sie veranlasste, den Platz zu verlassen. Einige Meilen weg haben Sue und ich ihr Signal empfangen in der Hoffnung, ihr lockeres Halsband nach dem Winterschlaf befestigen zu können. Alles was wir fanden, war das Halsband außerhalb der Höhle, die sie vor Kurzem verlassen hatte. Wann immer sie ihr Halsband abgelegt hat, mussten wir warten, bis sie an einer Futterstation auftauchte, um ihr wieder ein Halsband anlegen zu können.


Jewel steht – 08.07.2015

Das letzte Mal als es uns gelang ihr Signal anzupeilen, war vor eineinhalb Jahren. Wir richteten ihr Halsband, ließen es aber irgendwie zu locker. Nur ein paar Yards weiter, entfernte sie es. DNR Verbote haben uns dann daran gehindert sie wieder zu besendern und so endet unsere langzeitige Aufzeichnung ihrer Bewegungen. Sie ist das größte der Weibchen, die wir beobachtet haben und hat lange Zeit ihr Revier um den WRI gehalten. Sie hat ihr Revier jetzt verlegt und kommt nur noch selten zum WRI.

Eines unserer Lieblingsbilder von der Arbeit mit einem Bären, wurde vom Fotograf der Minneapolis Star Tribune, Dennis Anderson, aufgenommen, als wir vor ein paar Jahren gingen um Braveheart zu treffen. Sie wusste, dass jemand bei mir war. Wir mussten sie zwei Stunden lang verfolgen da sie uns außer Sichtweite umkreiste, meine Stimme hörend. Schließlich ließ sie uns auf Sichtweite näher kommen. Ich näherte mich ihr alleine. Sie verstand die Situation, folgte mir zurück zu den Reportern und ließ mich ruhig ihr Halsband einstellen und ihren Herzschlag hören.


Braveheart

In ihren 12 Jahren wurde der vorsichtige Bär nie von einem Jäger verwundet und hat noch nie eine Beschwerde erzeugt.

An den Futterstellen berichten Landbesitzer dieser Tage über einen Anstieg der Aktivitäten von Waschbären, Nerzen, Baummardern und Rotwild. Krähen versammeln sich stellenweise um hundert Meilen oder mehr nach Süden zu fliegen und sind in Scharen von über hundert, was sie zum Ziel der Eckschwanzsperber werden lässt.

Am Bären Zentrum erfährt Lucky mit Holly, wie es Wildbären Müttern mit ihren Jungen im Herbst ergeht. Mütter scheinen bereit sich in Höhlen zurückzuziehen, während ihre Jungen immer noch erpicht darauf sind, zu fressen und zu spielen. Wir denken, dass das einer der Gründe ist, warum Mütter mit Jungen später in die Höhlen gehen als einzelne trächtige Weibchen. Lucky scheint müde, aber Holly initiiert Spiel.

Danke für all Ihre Unterstützung.

-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungs

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Update 09.10.2014

Blauer Himmel und Farbe - UPDATE 08. Oktober 2014


Großzähnige Pappel

Der Tag begann mit der Rede von Sonnenfinsternis in den frühen Morgenstunden, die die meisten von uns versäumt hatten. Als die Sonne durch die Wolken brach heute Nachmittag, war blauer Himmel und brillante Farben. Das Foto zeigt eine Großzähnige Pappel (Populus grandidentata).


Krähen fliegen über den Woods See

Die Schar von über hundert Amerikanerkrähen (Corvus brachyrhychos) war lautstark als sie sich für den Zug sammelten, doch die Blauhäher waren still. Dann gab eine einen Häher Ruf von sich (sprach ihren Namen laut aus) und zwei schossen in das Dickicht einer Balsamtanne. Eine Sekunde später schoss der kleinere von zwei Eckschwanzsperbern (das Männchen) heran. Zwei andere Häher wiederholten den Ruf, während durch die Äste hüpften oder auf die Spitze des Baumes flogen. Sperber scheinen im Nachteil zu sein, wenn ihre Beute über ihnen thront. Ich lief an den zwei der dichten Balsamtannen vorbei – vielleicht in 15 Fuß Entfernung – und war überrascht, dass sie sich nicht bewegten, auch nicht, als ich stehen blieb um ein Bild zu machen. Sie waren damit beschäftig die wirkliche Gefahr im Auge zu behalten und wollten ihren geschützten Ort nicht verlassen. Als der Sperber auf die Spitze eines Baumes in ca. 75 Fuß Entfernung flog, kannten die Häher seine Position und gingen nahe einer dichten Abdeckung auf Nahrungssuche. Einige flogen über den kleinen See, wissend, dass der Sperber zu weit weg war, um sie aufzuholen. Blauhäher sind schlau, wie es typisch für die Familie der Rabenvögel ist. Wir haben, in all den Jahren, in denen wir Hunderte von Verfolgungsjagden beobachtet haben, noch nie gesehen, dass ein Sperber einen Blauhäher erwischt hat.


Eichelhäher in Balsam Tanne

Niemand berichtete, dass er gestern Abend einen Bären an einer der Futterstationen der Gemeinde gesehen hat, und kein Futter ist über Nacht verschwunden.

Bezüglich der Bären war es ein medienreicher Tag mit Anrufen von Reportern über die Tötung in New Jersey vor zwei Wochen. Der Autopsie Bericht wurde heute veröffentlicht. Es scheint jetzt klar zu sein, dass es eine der seltenen Tötungen durch ein Raubtier war. Diese Attacken sind unerklärlich. Niemand hat etwas Falsches gemacht. Der Bär schien bei guter Gesundheit und hatte ein gutes Gewicht (-300 Pfund) für ein 4-jähriges Männchen um diese Jahreszeit. Zum Glück tut nur einer von einer Million Schwarzbären so etwas. http://www.nj.com/passaic-county/index.ssf/2014/10/bear_expert_apparently_fatal_attack_in_west_milford_was_one_in_a_million_might_never_be_fully_explai.html


Lynn Rogers und Scott Edgett

Am Bären Zentrum veranstaltete Intendant Scott Edgett seine wöchentliche „Live at the NABC“ Sendung und hatte mich zu Gast. Lily Fans hatten Fragen eingeschickt, die ich beantworten sollte. Es machte Spaß. [url]https://www.youtube.com/watch?v=0B2QXpXlUdw&feature=share[/img]

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-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum

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Update 09.10.2014

Schöner Tag, Erinnerungen, und Praktikanten - UPDATE 09. Oktober 2014


Dot schnuppert an ihrem JUngen, das Lynn hält – 2003

Als heute Abend die untergehende Sonne die Birken außerhalb des Fensters beleuchtete, musste ich ein Bild machen. Wunderschöne Szene – obwohl sie seit Tagen kein Bär mehr schmückte. Die zwei Weymouthskiefern auf der linken Seite werden manchmal von ihnen erklettert, besonders von Jährlingen, die anfangen auf eigenen Beinen zu stehen, aber auf die rote Kiefer zwischen den Birken wird selten geklettert. Offensichtlich hat sie nicht genug Rinde und keine bevorzugte Aststruktur.


Ausblick auf Wood See

Die gute Erinnerung ist ein Besuch bei Dots Höhle im April 2003. Ein Rechtsanwalt/Schriftsteller schickte mir heute eines der Bilder und bat um die Erlaubnis, sie in seinem Buch veröffentlichen zu dürfen, in einem Kapitel das er darüber schreibt, wie der DNR mit mir umgeht. Sehr unterstützend. Ich gab die Erlaubnis und habe ihm ein Bild mit höherer Auflösung geschickt. Die gute Erinnerung war, wie wir ihre Höhle mehrmals besucht haben in der Hoffnung die neugeborenen Jungen zu sehen und hineinkriechen zu können, um eine winzige Kamera unter ihr zu positionieren. Das war um einem BBC Team zu assistieren, die Bildmaterial aus einer Höhle brauchten für einen Film über Bären irgendwo anders. Dot war ruhig mit mir neben ihr und hat sogar ihr Bein gehoben, als ich sie leicht mit der Kamera anstieß, sodass ich diese unter ihr mit den Jungen platzieren konnte. Das Team fuhr weg und ich setzte meine Besuche fort um das Wachstum und Verhalten dokumentieren zu können. Eines Tages verließ sie die Höhle um sich zu erleichtern von Fäkalien die sich über den Winter gebildet hatten. Sie ging vielleicht 25 Fuß weit weg von der Höhle und als sie zurückkam hielt ich ihr Junges im Arm. Sie war nicht besorgt. Sie hat mich nicht als Gefahr empfunden. Wir haben eine solide Geschichte. Ich habe nie ihr Vertrauen ausgenutzt. Während ich das kleine weibliche Junge auf dem Arm hielt, schnupperte sie daran und schaute mich an. Ich schnupperte auch an dem Jungen, wie auf dem Bild zu sehen, war erstaunt über den sauberen Geruch dieses Tierchens und beobachtete wie sie sich zusammen mit dem Schwesterchen des Jungen in der Höhle zusammenkuschelten. Momente in denen die Bären Vertrauen und Akzeptanz zeigen sind nicht so leicht zu vergessen, was ein Grund ist, das sich einer der Menschen bin, die Verlust empfanden, als Dot letzten Herbst im Alter von 13 Jahren getötet wurde. Forschungsbären, die wir kennenlernen sind mehr als eine Nummer, sie sind Bären mit Persönlichkeiten und Geschichten – Bären die unsere Erinnerungen an Momente wie diesen teilen.


Lynn schnuppert an Dots Jungem – 2003

In Bezug auf Praktikanten freuen wir uns über die Erweiterung unseres Bären Pädagogen Praktikanten Programms. Im Sommer 2015 möchten wir mindestens drei Studenten als Praktikanten haben, die, zwischen dem 16. Mai du 07. September 2015, 500 Stunden vor Ort Arbeit am NABC leisten können. Das ist eine einzigartige Gelegenheit für Studenten mit Hauptstudium Biologie, Ökologie, Wildtier Management, Tierverhaltenswissenschaften oder einem ähnlich Bereich. Sie werden enge und persönliche Erfahrungen sammeln im Umgang mit Tieren, Mitarbeitern, Volontären und der Öffentlichkeit. Hauptaufgabe wird sein, Besucher des NABC sowohl über die vier Botschafter Bären als auch über das Verhalten der Wildbären aufzuklären. Sie werden auch alle Aspekte der Bären Pflege ausführen. Wir bieten für jeden Praktikanten ein Stipendium. Eine vollständige Beschreibung der Aufgaben finden Sie unter www.bear.org/website/volunteer.html. Um einen Antrag zu erhalten wenden Sie sich bitte an Terry und Myra unter VolunteerCoordinator@bear.org. Wenn Sie spezielle Fragen über die Arbeit haben, kontaktieren Sie bitte Sharon Herrell unter programs@bear.org oder Judy Thon unter judython@bear.org.m

Danke für all Ihre Unterstützung.

-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum

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Update 10.10.2014

Fern, Bärenfreunde, Nerz, Mond - UPDATE 10. Oktober 2014

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Am Bären Zentrum fordert Holly immer noch zum Spielen auf, aber hört dann auch wieder auf um einige ruhige Momente mit Lucky zu verbringen. Es ist schwer vorstellbar, dass sie in diesem Winter nicht zusammen in die Höhle gehen werden. Wir beobachten weiter.


Nerz am WIR

Fern überraschte uns, als sie gestern Abend am WRI an einer Futterstation in über 1 Meile Entfernung auftauchte. Entweder war sie noch nicht in einer Höhle oder sie macht Ausflüge aus der Höhle, wie es Blackheart Mitte September 1999 genau in einer Meile Entfernung machte.

Die einzige anderen Tiere die wir zu Gesicht bekamen außer Blauhähern, war ein Nerz heute am WRI Futterhäuschen, der unter der Waage heraus spitzte und dann ganz herauskam um sich umzusehen, bevor irgendwas ihn erschreckte.


Nerz am WIR

Es ist einen Tag zu spät und vielleicht einen Dollar weniger (der Eklipse nach) doch der Mond sah so wunderschön am Himmel aus, dass wir ihn zeigen möchten.

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Update 11.10.2014

Lebensraum Darstellung, Blauhäher, Interview - UPDATE 11. Oktober 2014


Blauhäher mit Sonnenblumensamen

Am Bären Zentrum baut Randy Herrel viele Stunden an einem 12 Fuß zu 39 Fuß Lebensraum-Ausstellungsplattform auf der man viele, von Lily Fan gespendete, Präparate ausstellen kann. Vor Jahren hat Randy die wunderschöne Plattform für die Präparate, die derzeit am Bären Zentrum ausgestellt werden gebaut und kürzlich entwarf er ähnliche Plattformen für Elche, Karibu und Rehe für die Ökologie Halle. Die Lebensraum Plattform, an der er derzeit arbeitet, wird eine ähnliche Einrichtung sein. Im Bild lehnt er sich zur Arbeit darüber, er hat persönlich jedes Stück polierten Holzes nach seiner Maserung ausgesucht. Um den Besuchern zu helfen jedes Präparat zu finden und zu identifizieren, ist ein Druckknopf neben jedem Tiernamen, der Licht auf das entsprechende Tier werfen wird.


Rehe an der Auffahrt

Obwohl am WRI keine Bären sind, verschwindet einiges von dem Bärenfutter. Heute zwischen 01:10 und 13:21h war ein steter Strom von Blauhähern, die die Stelle besuchten, einer oder zwei gleichzeitig, und sie ließen pro Stunde eineinviertel Pfund Bärenfutter verschwinden. Ein schnelles Foto zeigte, was von dem Bärenfutter die Häher aussuchten. Sie suchten sich die Nr. 2 Coarse Sonnenblumenkerne, die wir ausgestreut hatten, heraus. Der Blauhäher auf dem Bild trägt einen dunkelgefärbten ganzen Sonnenblumenkern und einige Sonnenblumenkernenherzen (geschält) in seinem Schnabel. Wir bevorzugen das Nr. 2 Course Futter, da die meisten Schalen entfernt wurden, was bedeutet, dass weniger Dreck herumliegt, wenn die Eichhörnchen oder Kernbeißer sie aufmachen und die Schalen auf dem Boden verstreuen. Nachdem bei dem Nr. 2 Coarse auch einige der Samen zerbrochen sind, ist das besonders attraktiv für Stieglitze, Birkenzeisige und die Fichtenzeisige.

In der Einfahrt fraßen Rehe geröstete, gesalzene Sonnenblumenkernenherzen, die wir dort ausgestreut haben, denn das würden die Bären nicht anrühren – zumindest nicht, wenn rohe Nr. 2 Coarse zur Verfügung stehen.


Randy baut Plattform für die Ausstellung von Lebensraum

Ein 10-minütiges Interview über das Bären Zentrum wurde heute über den Christlichen Radiosender, der über ganz Nord Minnesota und Süd-Kanada sendet , gesendet. Es ist unter: http://northerncurr.wordpress.com/2014/10/11/the-north-american-bear-center-in-ely/


Randy baut Plattform für die Ausstellung

Gestern ließ uns der Rechtsanwalt David Marshall von Frederikson und Byron Rechtsanwaltkanzlei wissen, dass er und sein Team die gesetzlichen Papiere eingereicht hätten, um unseren Appell offiziell zu starten. Rechtsschriftsätze werden zu gegebener Zeit folgen. Wir drücken die Daumen für weitere Höhlen Kameras.

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-Lynn Rogers und Sue Mansfield, Biologen, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum

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Update 12.10.2014

Jagdsaison, IWC Gruppe, Tamaracks, und Ökologie Halle - UPDATE 12. Oktober 2014


IWC Gruppe hört Lynn zu

Die Bären Jagdsaison wird zu Ende sein, wenn dieses hier geposted wird. Wir sagen das mit einiger Erleichterung, obwohl wir uns in den letzten paar Wochen weniger Sorgen gemacht haben, weil wir keine Bären Jäger gesehen haben und die wenigen Bären, die gelegentlich hierher kamen, kamen nachts. Der Eröffnungstag und die erste Hälfte im September sind die größte Sorge. Wir sind den Lily Fans dankbar, die während dieser Zeit hier gearbeitet haben.


IWC Gruppe am NABC

Wir finden immer mehr Möglichkeiten mit dem Internationalen Wolf Zentrum zusammenzuarbeiten. Heute früh war es uns ein Vergnügen, eine Busladung von Reisenden zum Wolf Zentrum begrüßen zu dürfen, von denen einige Lily Fans sind. Für die meisten von ihnen galt ihr Hauptinteresse den Wölfen, aber sie zeigten auch Interesse an Bären, was ihre guten Fragen – sowohl Erwachsene als auch Kinder.


Tamaracks in all ihrer Schönheit

Danach war ein Treffen wegen des Habitats, das Randy Herrell baut zusammen mit Judy Thon für die Northwood Ökologie Halle. Danach war ein Treffen mit einem Team von Lily Fans angesagt, die sich derzeit auf die Biber Ausstellung derzeit konzentrieren. Sie zeigten mir ein großartiges 10-minütiges Video, das sie zusammengestellt haben um die Highlights von der Biber Web, die wir vom Herbst 2000 bis Spätwinter 2001 beobachtet haben. Niemand würde vermutete haben, war in einem Biberbau während des Winters vor sich geht. Die Besucher werden erstaunt sein.

Um dem Tag die Krone aufzusetzen zeigten sich die Tamaracks in Höchstform an diesem sonnigen Tag, während Espenblätter von einigen Blättern herunter rieselten. Die Farbvorführung wird es nicht mehr als eine Woche andauern.

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Updates 13-10.2014

Regen und Besprechungen - UPDATE 13. Oktober 2014


Fortschirtte bei der Habitat Plattform

Alles ist gut, wie, keine Nachrichten gute Nachrichten sind. Der verregnete Tag war ausgefüllt mit Innen-Besprechungen und Fortschritten in der Northwoods Ökologie Halle.

Die Plätze auf der Plattform werden als grobe Anfänge der Hügel im Habitat, das Randy fertigt, beginnen. Wir lieben das Holz des Kniestocks. Dieses Habitat ist es, wo viele der Präparate, die Lily Fans gekauft und gespendet haben gezeigt werden. Einschließlich Bäumen, Büschen, Gras, einem Wasserspiel und einem Wandbild auf der Rückseite.

Zusätzliche treffe ich Vorbereitungen meine Enkelin zu ihrem 10. Geburtstag zu besuchen. Eine Reise, auf die ich mich freue. Wir wollen einen Wald in der Nähe ihres Hauses in Grand Rapids, Michigan untersuchen um zu sehen, was wir dort alles finden und vielleicht fotografieren können. In letzter Zeit macht sie Fotos und wir werden einige Naturobjekte finden. Wir werden Steine und Felsen umdrehen um nach Salamandern und vielleicht Strumpfbandnatter zu schauen. Mal schauen, ob ich die Blumen, die wir vielleich finden, erkennen werde. Wir werden die Rinde verschiedener Bäume befühlen und das dann vielleicht mit verbundenen Augen tun, um zu sehen, ob wir sie nach dem Gefühl richtig erkennen können. Wir werden uns Blattformen anschauen. Wir werden uns im Wald wie zuhause fühlen.

Während ich weg bin, wird Judy Thon vom Freitag, 17. Oktober bis Dienstag 21 Oktober die Updates über Ted, Lucky, Honey und Holly etc schreiben.

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Update 14.10.2014

Höhlen Untersuchung: Keiner zuhause - UPDATE 14. Oktober 2014


Asters 2013/2014 Höhle

Mike, Lorie und ich untersuchten heute 6 alte Höhlen - alle leer.


Jewels 2012/2013 Höhle

Unsere größte Hoffnung war, dass Aster in ihrer alten Höhle wäre und diesen Winter Junge bekäme. Die alte Höhle war immer noch in gutem Zustand, aber offensichtlich waren zwei Winter darin genug. Als sie gerade gehen wollten, haben Mike und Lorie eine ähnliche (aber zusammengebrochene) Höhle in weniger als 25 Yard Entfernung entdeckt, des Rätsels Lösung von vor einem Jahr. Die Bilder der zwei Höhlen hatten letztes Jahr etwas anders ausgesehen, aber die Fotos wurden aus verschiedenen Winkeln aufgenommen, was mich denken ließ, dass es die gleiche Höhle sein könnte. Doch jetzt wissen wir, dass Aster im Herbst 2012 in der ersten Höhle angefangen hatte, dann aber umgezogen ist, in die Höhle, wo wir sie im Frühjahr und dem nächsten Winter (2013-2014) gefunden hatten, als sie die Höhle wieder nutzte, wahrscheinlich wegen ihres verletzten Beines.


Jeweils 2012/2013 Höhle

Jeweils zwei Höhlen, wo wir sie durch die Webcams beobachtet haben, waren in der Nähe. Die Höhle, die sie mit Fern und Herbie teilte, als sie 2013 Jährlinge waren, sah gut aus, aber zwei große Pilze, die genau innerhalb des Eingangs wuchsen, zeigten, dass kein Bär sie untersucht hat. Der alte Erdhaufen außerhalb war mit gefallenen Birkenblättern bedeckt, mit keinerlei Anzeichen, dass dort gekratzt worden wäre.


Bahnübergang Teich

In der Höhle, in der Juwel Fern und Herbie auf die Welt gebracht hatte, hat Erosion einige der Erdhaufen zurück in die Höhle gewaschen. Der nächste Bär wird dort einiges zu tun haben, um es wiederherzustellen.


Spornammer

Donnas schöne Höhle, die sie unter einem riesigen Felsblock gegraben hatte, wo sie den Winter 2008-2009 verbracht hatte und den Winter 2011-2012, mit ein Paar Jungen, hatten einen umgefallenen Balsam Tanne vor dem Eingang. Sie hätte Schwierigkeiten dort ‚Bettzeug‘ hin einzukratzen.


Amerikanische Weichselkirsche Blätter

Die letzte Höhle am heutigen Tag war Julies Holzstoßhöhle vom letzten Winter. Keine der sechs zeigten irgendwelche Anzeichen von Bären.


Erdbeerblätter

Die ersten Spornammern (Calcarius lapponicus), die wir in diesem Herbst gesehen haben, sind aus der Arktis angenommen. Sie sind unauffällig neben Straßen in ihrem spatzenähnlichen Wintergefieder auf Nahrungssuche, doch sieht man sie rennen und laufen, statt hüpfen, ist das ein sicherer Hinweis.

Wir sind froh, dass wir die Höhlen Checks heute, anstatt gestern durchgeführt haben. Heute war es wunderschön, 59F, mit so wenig Wind, dass die Seen spiegelglatt waren, zumindest am Morgen. Erdbeerblätter waren rot und Amerikanische Wechselkirsch Blätter sahen mit Hintergrundbeleuchtung aus, als wären sie in Flammen.

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Update 15.10.2014

Auf der Suche nach Schönheit - UPDATE 15. Oktober 2014


Trompetenschwäne am Robinson See

Kurz vor Morgendämmerung ließen mich Trompetenschwäne über dem Robinson See anhalten und klick machen. Es war der neblige Beginn eines ruhigen Tages mit blauem Himmel und Sonnenschein – vielleicht die letzte Möglichkeit um einen Ausblick auf Herbstfarben für die oberen Wände der Northwoods Ökologie Halle aufzunehmen. Bis mittags stand Papierkram auf dem Programm. Mit Gedanken an Sue, die Videos der Studienbären katalogisiert und Scott der Patrick „Moe“ McKibbage für „Live vom NABC“ interviewte, eilte ich zum Feuerturm oben auf dem Jasper Felsen – einen der Orte, den die Ökologie Hall die Menschen drängen wird zu besuchen.


Scott interviewt Moe am NABC

Während ich auf den Jasper Felsen kletterte, fielen gelegentlich, trotz des Mangels an Wind, gelbe Espenblätter und Birkenblätter auf den Waldboden. Ich war zu langsam mit der Kamera als ein Streifen-Backenhörnchen in der Nähe, in Vorbereitung auf den Winterschlaf, seine Backen mit den frisch gefallenen Blättern vollstopfte. Gegen den blauen Himmel Hintergrund leuchteten die Blätter der Amerikanischen Roteiche, zufällig gelb. Ein gefallenes großzähniges Espenblatt war noch mit Tau bedeckt.

Auf dem Jasper Gipfel zeigte ein roter Felsvorsprung, wie die Spitze ihren Namen erhielt. *über dem Feuerturm segelte ein Adler herunterschauend vorbei und teilte meinen Adlerblick Ausblick der umliegenden Meilen von Wald. Es fühlte sich nicht wie Arbeit an. Oh, ich untersuchte Jos also Höhle von 2011-12 ein Straßengraben – leer. Leere Höhlen sind kein Grund, sich Sorgen um die Bären zu machen. Sie benutzen selten zweimal dieselbe Höhle. Die Chancen sind gering, dass wir eine besetzte finden, doch es lohnt einen Versuch. Wir wären erleichtert, Lily, Aster oder irgendeinen anderen der besonderen Bären zu sehen.

*****

1. = Jasper Peak
2. = Adler gleitet
3. = Jasper Felsen
4. = gelb—rote Eichenblätter
5. = großzähniges Espenblatt
6. = Jos Höhle von 2011-2012

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-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum

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