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Thema: Proteste / Petitionen - Bitte mitmachen !! Bewertung:  |
Das Abschlachten von Walen muß ein Ende finden! Bitte nehmt Euch die zwei Minuten Zeit und tragt Euch in die Petitionsliste ein. Vielen Dank!
http://www.whalesrevenge.com/
Dankende Grüße
Heidi
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Keine Käfig-Eier in deutschen Supermärkten!
70% aller in Deutschland produzierten Eier sind Käfig-Eier. Dafür leiden jeden Tag über 30 Millionen Legehennen unter tierquälerischen Haltungsbedingungen!
Zwar wird ab 2009 die herkömmliche Käfighaltung von Legehennen in Deutschland verboten; aber die Mehrzahl der Hühner soll stattdessen künftig in so genannten ausgestalteten Käfigen leben, die von der Käfig-Eier-Industrie mit dem beschönigenden und irreführenden Namen "Kleingruppenhaltung" bezeichnet werden.
Die Mehrheit der VerbraucherInnen lehnt die grausame Käfighaltung entschieden ab! Doch viele Supermärkte in Deutschland verkaufen immer noch Käfig-Eier.
Es geht auch anders: In Großbritannien, den Niederlanden, Österreich, Belgien und der Schweiz zeigen fast alle Supermarktketten deutlich mehr Entschlossenheit beim Thema Tierschutz: Sie verkaufen schon seit Jahren keine Käfig-Eier mehr. Viele dieser Konzerne sind auch in Deutschland vertreten - höchste Zeit, diese Entscheidung endlich auch hier umzusetzen.
VIER PFOTEN kämpft gegen den Käfig und fordert den deutschen Einzelhandel dazu auf, seine Verantwortung gegenüber den Verbrauchern und den Tieren wahrzunehmen und keine Käfig-Eier mehr zu verkaufen.
Machen Sie mit! Protestieren Sie gemeinsam mit uns gegen diese Tierquälerei! Appellieren Sie an die Supermärkte, keine Käfig-Eier mehr zu verkaufen - auch keine gefärbten zu Ostern - und schicken Sie eine Protestmail!
https://www.secureconnect.at/4-pfoten.de/protest/0803/index.php
Ihr VIER PFOTEN-Team
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Ich habe heute Post von Peta bekommen und möchte Euch auf zwei Aktionen aufmerksam machen. Es wäre schön, wenn Ihr euch ein paar Minuten Zeit zum Lesen der Berichte und Unterzeichnen der Listen nehmen könntet. Ihr müßt nur Eure Mailadresse und den Namen abgeben und auf "sign now" klicken.
Einmal geht es um die tierquälerische Behandlung von Lämmern und Schafen in Australien:
Rettet die Schafe - Save the Sheep
Dann um das jährlich stattfindenden und seit Jahrzehnten - leider erfolglos - von Tierschützern angeprangerte brutale Abschlachten der Babyrobben.
Help End the Seal Slaughter
Danke und Gruß
Sonja
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Greenpeace-Protest in der Spree für Umweltschutz
Berlin (dpa/bb) - Mit einem fünf mal zehn Meter großen Geldschein schwimmen seit dem frühen Mittwochmorgen Aktivisten von Greenpeace in der Spree vor dem Berliner Reichstag, um für die Rettung der Urwälder zu demonstrieren. Der Geldschein symbolisiere die zwei Milliarden Euro, die Deutschland dafür bereitstellen soll, teilte Greenpeace mit. Auf der «Banknote» sei ein Bild von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Die Kanzlerin spricht am Nachmittag im Reichstag auf einem Kongress der CDU/CSU-Bundestagsfraktion über den Artenschutz. Nach Angaben von Greenpeace trägt die Vernichtung der Urwälder zu den klimaschädlichen Treibhausgasemissionen bei.
erschienen am 09.04.2008 um 08:47 Uhr
© Berliner Morgenpost
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Hartmuth
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www.knut-forever-in-our-hearts.de
The Knut diary / Das Knut Tagebuch
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Spendenaufruf: Ein Denkmal für Knut / A Memorial for Knut !
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Unglaubliches passiert !
Von RenateL heute im Thema *Die traurigen Meldungen aus dem Tierreich* gepostet:
Bei der Recherche für unser neues Tierschutzprojekt bin ich beim BMT gelandet (Bund gegen Missbrauch an Tieren) Was ich da zu lesen bekam, hat mich soeben regelrecht erschüttert. Nicaragua wird von allen Organisationen hier in Gummersbach unterstützt, das Ometepe Projekt kennt in Gummersbach jedes Kind, selbst der Botschafter des Landes ist kein Unbekannter.
Ich kann meine Abscheu überhaupt nicht in Worte fassen!!!
Kunstmesse in Honduras
"Künster" will wie 2007 wieder Hund öffentlich VERHUNGERN lassen!
Unfassbar: Auf der Kunstmesse "Bienal Centroamericana de Arte" in Managua, der Hauptstadt von Nicaragua, verhungerte 2007 vor allen Besuchern kläglich ein gefangener Straßenhund. Niemand half dem angeketteten, von Tag zu Tag schwächer werdenden Hund - die Messebesucher begriffen den leidenden Hund als Teil eines happenings des aus Costa Rica stammenden Künstlers Guillermo "Habacuc" Vargas.
Und noch skandalöser: Auch in diesem Jahr soll im Rahmen seines "Kunstwerks" wieder ein Straßenhund jämmerlich verenden - die Verantwortlichen der Kunstmesse haben Vargas erneut eingeladen und hingenommen, dass er wie im Jahr zuvor einen Hund vor den Augen des Publikums verhungern lassen wird.
2007 hatte Vargas Straßenkinder aus einem Armenviertel Managuas beauftragt, ihm einen abgemagerten Straßenhund zu fangen. Der Hund wurde in einer Raumecke einer städtischen Galerie ohne Futter und Wasser angekettet, den Besuchern die Anweisung erteilt, ihn nicht zu füttern und frei zu lassen. ALLE Besucher hielten sich daran - der Hund starb während der Ausstellung an den Folgen der Unterernährung und Austrocknung.
Vargas selbst gab für seine Aktion stets unterschiedliche Begründungen an: Einmal hieß es, er wolle aufmerksam machen, dass unter der Augen der Öffentlichkeit täglich Straßenkinder verhungerten und ein anderes Mal verwies er auf den Nicaraguer Natividad Canda, der von Rottweilern getötet wurde, ohne dass Polizei oder Hundebesitzer eingriffen. Den Namen des Arbeitsimigranten Canda gab er dem zum Tode verurteilten Hund: Natividad.
Nun läuft eine weltweite Internet-Petition, um Vargas von der "Bienal Centroamericana de Arte" 2008 auszuschließen. Unterstützen Sie diese Forderung!
http://www.petitiononline.com/13031953
Außerdem können Sie in der Botschaft der Republik Honduras in Berlin,
Cuxhavener Straße 14,
10555 Berlin,
mit unserem Schreiben protestieren unter.
informacion@embahonduras.de
Sehr geehrter Herr Botschafter,
auf der Kunstmesse "Bienal Centroamericana de Arte" in Managua ließ der "Künstler" Guillermo Vargas im August 2007 öffentlich einen Hund verhungern. Tragisch genug, dass kein Besucher den Mut hatte, das Tier zu retten - doch noch schlimmer ist es, dass die Verantwortlichen der Kunstmesse Vargas gewähren ließen.
Für 2008 haben sie Vargas erneut eingeladen, der wie im Jahr zuvor sein grausiges "Kunstwerk" wiederholen möchte. Gegen seine Teilnahme laufen inzwischen weltweite Internet-Proteste!
Wir bitten Sie inständig, sich in ihrem Heimatland dafür stark zu machen, dass
- solche als "Kunstwerke" getarnte Verbrechen verboten werden,
- der "Künstler" Vargas von der Kunstmesse ausgeschlossen wird
- Vargas wegen öffentlicher Tierquälerei bestraft wird,
- die Leitung der Kunstmesse sich ebenfalls verantworten muss.
Unterbinden Sie umgehend solche fürchterlichen Tierquälereien unter dem Deckmantel der Kunst. Sie werden sich so die Achtung und den Respekt der deutschen, europäischen und außereuropäischen Völker erhalten - nicht jedoch, wenn das öffentliche Sterben eines Straßenhundes zum perversen Kunstwerk mutiert.
Mit freundlichem Gruß
......
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Dagegen muss wirklich etwas unternommen werden. Bitte sendet die Petionen und E-Mails an die genannten Stellen. Das kann ja alles nicht mehr wahr sein. Und DAS nennt sich noch Kunst, Pfui Teufel !
Hartmuth
www.knut-forever-in-our-hearts.de
The Knut diary / Das Knut Tagebuch
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Hier muß man auch zwei Felder ausfüllen:
Ciudad / Localidad: (required)
PaÃs: (required)
ersteres könnte "Stadt" meinen!? aber zweiteres??? Kann mir das mal bitte jemand übersetzen???
Viele Grüße von
Brit
Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
Antoine de Saint- Exupéry
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Diese schreckliche Aktion mit dem Hund hat mich letztes Jahr schlaflose Nächte gekostet, aber als ich damals drüber gestolpert bin, war schon alles vorbei. Was ich im Leben nicht verstehen werde, ist die Tatsache, dass sich Menschen sowas auch noch anschauen und niemand einschreitet. Und dass das auch noch wiederholt werden soll, schlägt dem Fass den Boden aus. Ich kann nur hoffen, dass die Petition und die Protestmails etwas bewirken werden.
Liebe Grüße, Ruth
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Liebe Regenwaldfreunde und -freundinnen,
heute wird im Bundestag über die katastrophalen Folgen der Agrokraftstoffe ("Biokraftstoffe") diskutiert. Hunger, Umweltzerstörung und großer Schaden für das Weltklima entstehen durch den Anbau und das Verbrennen von Soja, Palmöl, Mais, Weizen und anderen Nahrungsmitteln zur Energieerzeugung.
Rettet den Regenwald hat ein Flugblatt auf die Webseite
http://www.regenwald.org
gestellt, das Sie an Freunde/innen und Kollegen/innen verteilen, beim Arzt oder in Bibliotheken auslegen, an Tankstellen abgeben und direkt an Umweltminister Sigmar Gabriel senden können.
Bitte beteiligen Sie sich an der Aktion!
P.S.: Außerdem haben wir eine neue Übersichtskarte mit umfassenden Informationen zu unseren Projekten und Links zu Google Maps und Earth auf der Webseite.
Mit freundlichen Grüßen und bestem Dank
Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.
Friedhofsweg 28
22337 Hamburg
Telefon 040 4103804
Fax 040 45 001 44
info@regenwald.org
http://www.regenwald.org
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http://www.bmt-tierschutz.de/index.php?Seite=85
Was ich da eben zu lesen bekam über das grauenvolle Sterben von fast 2000 Hunden, lässt mich einfach nur stumm werden und hier die Seite kommentarlos veröffentlichen.
Presse - News-Ticker-Archiv
Tierheim Beykoz in Istanbul: Behörden wollen Hunde sterben lassen (23.04.2008)
Seit Tagen geht eine Schreckensnachricht durch das Internet: Im Tierheim Beykoz in Istanbul dürfen die Hunde nicht mehr gefüttert und medizinisch versorgt werden - die Behörden wollen die ca. 1000 Hunde im Tierheime und weiteren 1000 Tiere um das Gelände auf diese Weise sterben lassen.
Laut Tierschutzgesetz ist das Töten der Hunde in der Türkei verboten! Doch die Tierheime sollen nach Informationen "leer geräumt" werden, um Platz für die zahlreichen Straßenhunde zu machen, die in Istanbul leben.
Hier können Sie sich über die aktuelle Lage informieren:
http://beykozkillers.wordpress.com/
http://www.actiezwerfhonden.nl/duits/homepage/ -> Unter Update schauen!
Bitte helfen Sie den Hunden und unterzeichen Sie diese Petition
http://www.thepetitionsite.com/2/helft-berrin-und-ihrem-tierheim-in-be
http://www.niemandshunde.de/mediapool/47/472920/data/hunde.pdf
und protestieren Sie gleichfalls mit unserem Schreiben an den türkischen Botschafter in Berlin
Sehr geehrter Herr Botschafter,
mit fassungslosem Entsetzen haben wir von den Vorgängen im Tierheim Beykoz in Istanbul gehört. Tierärzten und Helfern wird der Zutritt verweigert, die Hunde ohne Futter und Wasser gezielt dem Verhungern preisgegeben. Dieses mitleidslose und grausame Vorgehen geht wie ein Lauffeuer durch das Internet und wird nicht nur von Tierschützern und Tierfreunden schärfstens verurteilt.
Die Türkei ist ein beliebtes Urlaubsland. Tragen Sie dazu bei, dass es weiter so bleibt! Fordern Sie Ihre Regierung als Sofortmaßnahme auf, die Versorgung der Hunde umgehend wieder zuzulassen!
Im nächsten Schritt muss die Regierung Kastrationen, als effiziente und einzig humane Methode zur Beendigung der Vermehrung der Hunde, umsetzen. In vielen europäischen Ländern starten in Kürze solche Kastrationsprogramme "Einfangen, Kastrieren und Wiederaussetzen" für Straßenhunde.
Mit solch einer Maßnahme gewinnen und erhalten Sie die Achtung der Europäer. Kein Tourist wird gerne ein Land bereisen, in dem Hunde auf jämmerlichste Weise dem Tod entgegensehen, weil Ihre Regierung in Istanbul das so angeordnet hat.
In großer Hoffnung auf schnelle Hilfe verbleiben wir
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Ich kopiere aus einer E-Mail, die ich heute Nacht bekam:
"Es ist geschafft, wir dürfen aufatmen: Die Veranstalter der "Biennal Centroamericana Hondura 2008" haben dem "Künstler" Guilliermo Habacuc Vargas die Teilnahme an der Biennale 2008 untersagt und damit den qualvollen Tod eines Hundes verhindert! Die Zahl der Unterschriften unter der Petition ist auf weit über 2 Mio. (in Worten: Zwei Millionen!!!) angestiegen - und es hat funktioniert!"
Es hat sich gelohnt, wir dürfen uns alle freuen.
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Freud und Leid liegen so dicht beieinander.
Freude über die Absage an den sogenannten Künstler seine mörderische sogenannte Kunst darstellen zu können.
Ich hoffe auch, das diese Nachricht im betroffenen Land vielen Menschen die Augen für die geschundenen Tiere geöffnet hat und solche Dinge nie wieder passieren bzw. vielen hilflosen Kreaturen geholfen wird.
Solche internationalen Proteste bewirken einiges.
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Die traurige Nachricht ist natürlich das furchtbare Geschehen in Istanbul. Ich werde mich in den nächsten Tagen noch genauer damit beschäftigen und ich hoffe, das die zuständigen Stellen den Entschluss, die Tiere grausam verhungern und verdursten zu lassen, zurück nehmen. Auch hier müssen internationale Proteste her.
Hartmuth
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www.knut-forever-in-our-hearts.de
The Knut diary / Das Knut Tagebuch
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Spendenaufruf: Ein Denkmal für Knut / A Memorial for Knut !
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