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Thema: ZOO BERLIN / Auch: Kritik der Süddeutschen Zeitung Bewertung:  |
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Die Hutaffen bei der morgendlichen Entlausung

Kivu, der kleine Bonobo


Shaina Pali


ausgerutscht





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Heute gab es bei den großen Eisbären wieder viele Äpfel und Nüsse




Koraya macht es Knut nach. Erst tobte sie im Wasser. Meist war sie jedoch unter Wasser. Anschließend wälzte sich im Sand um danach eine Kuhle zu graben um darin ein Nickerchen zu machen.







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salespromotion@btm.de ( Berliner Tourismus Marketing )
Guten Tag!
Gerade geht eine wichtige Veranstaltungswoche in Berlin zu Ende, in der wieder viele Besucher aus Deutschland, aus Europa und der Welt in Berlin zu Gast waren.
Was machen Besucher, die die verschiedenen Events und Sehenswürdigkeiten in unserer Hauptstadt besuchen, sehr gern?
Sie gehen in den Zoo!
Und wen möchten sie im Zoo auch gern in natura sehen, nachdem sie so viel über ihn gelesen und im TV gesehen haben?
Den Eisbären Knut!
Wen bekommen sie im Zoologischen Garten nur mit viel Glück oder mit Nachhilfe von erfahrenen Zoobesuchern zu sehen, denen der Anblick von suchend herumirrenden Touristen schon sehr geläufig ist?
Den Eisbären Knut!
Woran liegt es, dass Hauptstadtbesucher den Eisbären Knut zwar gern besuchen wollen, ihn aber nicht zu Gesicht bekommen?
Der Weg zu Knut ist im Zoo nicht ausgeschildert. Es gibt keinen Einleger im Zooführer, kein Hinweisschild zu seinem Gehege.
Wir leisten es uns tatsächlich, die Besucher, die Sie mit viel Aufwand in die Hauptstadt gebracht haben, zu verärgern, zu enttäuschen, kurz unaufmerksam zu behandeln.
Was muss geschehen, damit im Berliner Zoo das Spiel aufhört: Ihr wollt zu Knut, aber wir wollen ihn Euch nicht zeigen!
Müssen die Besucher selbst Schilder malen und aufhängen, sobald sie Knut gefunden haben? Sollen kleine Eisbären gestreut werden auf dem Weg zu Knut?
Aus den veröffentlichen Zahlen ist abzulesen, dass weniger Besucher nach Berlin kommen. Müssen wir dann nicht alles dafür tun, dass die die kommen, alles was sie sehen möchten, so einfach wie möglich zu sehen bekommen? Auch den Eisbären Knut?
Mit freundlichem Gruss
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Hallo Barbara,
bin gespannt, ob Du eine Antwort bekommst.
Doris
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Doris,
wenn der Weg zu Knut ausgeschildert wird, ist das Antwort genug.
Was hältst Du für die Zwischenzeit von einem shuttle-service vom Löwentor aus zu Knut? Alle 15 Minuten stellt sich Eine(r) von uns mit einem grossen Schild "zu Knut" am Löwentor auf und trabt mit den Besuchern, die sich um ihn oder sie sammeln, zu Knut.
Ich kann sie schon vor mir sehen, unsere bedruckten shirts mit dem Aufdruck:
zu KNUT
und kleiner darunter
eine private Initiative der Besucher des Hauptstadt-Zoos
Denkst Du die Hauptstadt-Presse würde darüber berichten?
Barbara
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Gisela,
keine Angst, auf den Zookonten liegt noch viel mehr.
Ausserdem gab es für 2009 4 Millionen von der Stadt Berlin. Es ist zu hoffen, dass der Direktor von diesem "seinem" Geld spricht.
Knapp vor einem Jahr hat selbiger Direktor noch Folgendes verkündet
Zoodirektor Bernhard Blaszkiewitz will die Verwaltung nicht in das Schloss verlegen, vielmehr soll das Gebäude Besuchern weiterhin für kulturelle Veranstaltungen offen stehen.
Dass das Schloss jetzt doch zu Verwaltungszwecken und für die Bibliothek - offenbar eine bedeutende Sammlung - umgebaut wird, bevor die drängensten Probleme bei der Haltung und Versorgung der betreuten Tiere gelöst wurden, zeigt den Stellenwert der Tiere für diese Zooführung und deren Aufsicht. Abgesehen von der Verlässlichkeit von Aussagen.
Noch im März diesen Jahres unterschrieb die Direktion im Jahresabschluss 2008 der Tierpark Berlin-Friedrichsfelde GmbH als das vordringliche Ziel für 2009
Die Realisierung von Maßnahmen zur Kostensenkung im kaufmännischen Bereich wie Energieeinsparung, Optimierung der Arbeitsabläufe und Modernisierung von Verwaltungs prozessen stehen zudem im Mittelpunkt der Leitungstätigkeiten in 2009.
Wenn die Verwaltung nicht zum kaufmännischen Bereich gehört, dann weiss ich es auch nicht.
So ein Jahresabschluss kann eine richtige Fundgrube sein, wie diese Perle zeigt
Zur nachhaltigen Imagepflege wird sowohl im Tierpark Berlin-Friedrichsfelde als auch im Zoologischen Garten eine Qualitätsoffensive unter Einbezug aller mit Kundenverkehr betrauten Serviceketten durchgeführt und die nachhaltige Aufgabe der optimalen Erfüllung der Kundenwünsche weiter implementiert.
Vor allem das Wort 'weiter' gefällt mir....
Barbara
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Die Braunbären bekamen gestern gegen 10 Uhr eine Zwischenmahlzeit.
Berni geht es nicht gut, Herr Röbke warf ihm treffsicher die Brötchen in die Höhle, genau in seine Tatzen.
Die beiden Wölfe versuchten zu klauen, Berni konnte sich nicht wehren, dann kam aber Siddy und half.







Unten Berni, oben Siddy

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