| Autor |
Thema: ZOO BERLIN / Auch: Kritik der Süddeutschen Zeitung Bewertung:  |
Diese Fotos habe ich gestern im Flusspferdhaus aufgenommen.



|
|
|
Hallo Gisela,
es hat geklappt.Danke für Deine Geduld.
|
|
Pressemitteilung Nr. 10/09 / 16.2.2009
Spektakulärer Nachwuchs bei den Gürteltieren
Schon die Haltung von Gürteltieren ist eine Herausforderung. Zuchterfolge in Menschenobhut gehören zu den Seltenheiten. Und in der mittlerweile langen Zeitspanne seit dem letzten Weltkrieg war aus dem Berliner Zoo noch nie Nachwuchs zu vermelden.
Am 24.12. des letzten Jahres kam es im Nachttierhaus des Zoos zur Geburt von 2 Weißborstengürteltieren. Das Weibchen „Franzi“ war bereits einige Tage zuvor – als es trächtig zu sein schien – separiert worden und hatte sich in die vorgesehene Wurfhöhle zurückgezogen. Nun galt es, alle Störeinflüsse zu minimieren, um die Aufzucht nicht zu gefährden. Erst seit der letzten Woche verlassen die bis heute schön herangewachsenen Jungtiere gemeinsam mit ihrer Mutter die schützende Unterkunft, so dass sie auch von den Besuchern beobachtet werden können.
Der Laie kommt zuweilen nicht auf die Idee, dass es sich bei Gürteltieren tatsächlich um Säugetiere handelt; denn einzig unter diesen ist der für Gürteltiere typische Hautknochenpanzer. Das Vorkommen der Familie der Gürteltiere beschränkt sich auf die Neue Welt. Das Weißborsten- oder Sechsbinden-Gürteltier, wie es auch genannt wird, ist mit einem Körpergewicht von durchschnittlich 5 kg die größte Art der Borstengürteltiere, wobei die blind zur Welt kommenden Jungtiere nur etwa 100 g wiegen. Allerdings wachsen sie anschließend recht rasant. Der Lebensraum des Weißborstengürteltieres sind vornehmlich die Grasländer und Savannen Brasiliens und dessen Nachbarstaaten.
Ihre Bedrohung geht von der Bejagung aus. Auch heute noch recht häufig finden ihre Panzer als Körbe oder Resonanzkörper für kleine Saiteninstrumente Verwendung.
Hinweis für die Presse: Der Nachwuchs der Gürteltiere kann am Dienstag, dem 17. Februar, um 11.00 Uhr im Nachtierhaus gefilmt und fotografiert werden.
Dr. Ragnar Kühne
-
Hartmuth
-
www.knut-forever-in-our-hearts.de
The Knut diary / Das Knut Tagebuch
-
Spendenaufruf: Ein Denkmal für Knut / A Memorial for Knut !
|
|
Hallo Monika. Hat doch gut geklappt.
Lars bei der Fütterung

Volker beim trinken

und Pezzi war außer Rand und Band

|
|
Lars lag heute gemütlich im Schnee und knabberte an einem Ochsenschwanz


als sich plötzlich zwei seiner drei Damen nähern

Die wollen auch etwas davon haben

Tosca zieht an einem Ende des leckeren Teils


aber Lars überlässt seiner Lieblingsdame den Bissen

und Tosca zieht mit ihrer "Beute" davon

Ja Lars, so ist das, wenn man zu gutmütig ist!

|
|
|
Als Tosca Lars das leckere Stück weg nahm


kam es zu einer kleinen Rangelei

aber Tosca kam zur Hilfe und alles ging gut aus

|
|
Im Knuts Home 2 habe ich gelesen:
Was an dieser Nachricht gut ist, kann ich nicht erkennen.
Es ist allgemein bekannt, dass Bernie von starker Arthritis geplagt wird. Da muß das kranke Tier 3 Nächte im Frost verbringen, bevor die Pfleger sich bequemen ihrer Aufsichtspflicht nachzukommen? Unglaublich ....
Das wird vom Publikum bejubelt ... ? Traurig ..
|
|
frau spenke,
sie waren selbst nicht vor ort, weder am donnerstag (nach der ersten nacht draussen), noch am freitag, noch am samstag, und dennoch geben sie hier eine stellungnahme - und ja, sogar eine beurteilung - zu der sache mit berni ab? haben sie überhaupt ANSATZWEISE eine ahnung der tatsächlichen umstände, aufgrunddessen berni so lange draussen war? oder ist ihre beurteilung wieder mal eine ihrer häufigen, auf nicht-wissen gestützten thesen?
ich nehme letzteres an, denn ich selbst war am freitag und am samstag vor ort. der zuständige pfleger, herr röbke (der übrigens am mittwoch frei hatte), hat an allen drei tagen versucht, berni mit fleisch und anderem futter nach oben zu locken. er hat an allen tagen die möglichen aufstiegswege von schnee und eis befreit, damit berni unbehindert nach oben steigen kann.
er hat futter entlang des aufstiegsweges ausgestreut, damit der bär auf seinem weg nach oben gleich unmittelbar eine "belohnung" erhält und einen anreiz für den aufstieg.
berni stieg gestern abend kurz vor 17 uhr zwar langsam, aber mühelos nach oben, stetig einen schritt vor den anderen setzend. diese möglichkeit hätte er schon tage vorher gehabt. aber wenn ein 400kg-bär nicht will, dann will er nicht. dann bleibt als letzte möglichkeit nur noch die narkose, bei der aber die gefahr besteht, dass der bär diese nicht überlebt. die pfleger wissen aber sehr wohl, was sie verantworten können, und was nicht.
und der ausgang der geschichte beweist dies EINDEUTIG.
und ja, ich habe mich sehr gefreut, als der bär sich entschieden hat, nach oben zu steigen! zu recht, würde ich behaupten wollen.
|
|
Zum Beitrag "nene"
Troll-Krokodil!!! Bitte nicht füttern!!!

|
|
Zum Beitrag nene:
oder ist ihre beurteilung wieder mal eine ihrer häufigen, auf nicht-wissen gestützten thesen?
Der Ton ist wie gehabt: unsachlich und ungezogen!!!
Deshalb mein Vorschlag:

Doris
|
|
|
|